FDM Therapie nach S. Typaldos

 

ist eine effektive Schmerzbehandlung mit dem Faszien-Distorsions-Modell. Eine gezielte Schmerztherapie am Bewegungsapparat hilft Ihnen bei Gelenkblockaden, Arthrose, Rücken- und Nackenschmerzen. Mit der osteopathischen Behandlung nach dem Faszien-Distorsions-Modell gelingt schnell eine deutliche Besserung und ist geeignet für Säuglinge, Kinder und Erwachsene.

 

Behandlungsmöglichkeiten

 

 

Akute Schmerzen durch Verstauchungen, Verrenkungen, Zerrungen

 

Sportverletzungen

 

Chronische Beschwerden an Rücken, Schulter, Nacken etc.

 

Bewegungseinschränkungen

 

Abdominelle und funktionellen Beschwerden

 

 

fdm-video

 

 

Der Regelfall sieht eine bis drei Sitzungen vor, was sich beispielsweise bei besonders komplexen Gelenkversteifungen auf bis zu zehn Termine ausweiten kann.

 

 

Behandlungspreise

Für Selbstzahler entsteht ein Beitrag von 80,00 Euro pro Behandlung.

Für privat Versicherte* sind es ca. 30% mehr (nach GebüH**)

Heilpraktikerzusatzversicherungen und Privatversicherungen übernehmen die Kosten.

 

Heilpraktikerzusatzversicherungen und Privatversicherungen übernehmen die Kosten

     für die Terapie

** Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker

 

 

 

Was ist Fasziendistorsionsmodell?

 

  • Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach TYPALDOS ist die Kombination aus visueller Diagnostik sowie manuellen und osteopathischen Behandlungstechniken.
  • Die Schmerzgestik bzw. die Körpersprache des Patienten lenkt den Therapeuten durch die Behandlung. Dabei stehen Schmerzgestik und die zugehörige Therapie in einem eindeutigen Zusammenhang.
  • Die meisten schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates kann man mit der TYPALDOS-Methode erfolgreich behandelt.

 

 

Weitere Indikationen

 

  • Verletzungen des Bewegungsapparates / Unfälle
  • Schmerzen im Bewegungsapparart
  • Bewegungsverlust von Gelenken und Körperabschnitten
  • neurologische Krankheitsbilder/ z.B. Apoplex
  • Missempfindungen - ungeklärte Schmerzsyndrome             
Kontraindikationen

 

Das FDM ist ein anatomisches Behandlungs- und Diagnosemodell. Gegen das Modell gibt es keine echten Kontraindikationen - die Therapie sollte aber bei folgenden Patienten mit besonderer Vorsicht gehandelt und in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt besprochen werden:

  • Osteoporose
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Frakturen (je nach Beruf des Therapeuten)
  • Hautverletzungen / offene Wunden
  • Gefäßerkrankungen
  • Inkarzernierte Hernien
  • Kollagenosen
  • Aneurysma
  • Infektionen

 

 

Sechs Distorsionen

 

Im FDM unterteilen wir die Beschwerden, die unsere Patienten zeigen in 6 unterschiedliche Distorsionen. Diese können entweder einzeln oder auch in verschiedenen Kombinationen auftreten. Jede Distorsion hat Ihren eigenen Charakter, der sich durch Symptom, Ort, Gestik und Klinik zu den anderen Distorsionen unterscheidet.

Hier finden sie die Auflistung der Distorsionen, in der Reihenfolge ihrer Entdeckung

  • Triggerband – ein verdrehtes oder zerknittertes Faszienband
  • Hernierter Triggerpunkt – abnormale Vorwölbung von Gewebe durch eine Faszienebene
  • Kontinuumdistorsion – Übergangsstörung zwischen Band, Sehne und Knochen
  • Faltdistorsion – dreidimensionale Verdrehung einer Faszienebene
  • Zylinderdistorsion – Verdrehungen der zylindrischen Fasern der Oberflächenfaszie
  • Tektonische Fixation – Veränderung und Verlust der Gleitfähigkeit zweier Faszienoberflächen

 

Geyerswörthstraße 16

96047 Bamberg

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