News März 2020

Expertenmeinungen zu Vitamin-C-Infusionen bei 2019-nCoV-Infektionen

Erste klinische Studien gestartet

China startet bereits mit klinischen Studien
Im Februar wurden in China bereits drei klinische Studien initiiert, die die Effekte von Vitamin-C-Infusionen zur Behandlung von 2019-nCoV-Infektionen überprüfen sollen. Ergebnisse werden frühestens im Herbst vorliegen, aber die Ärzte und Wissenschaftler um Dr. Levy erinnern daran, wie entscheidend Vitamin C für die Infektabwehr ist. Sie rufen auf, Vitamin C bereits in der Prävention anzuwenden.

 

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News Januar 2020

 

Hormon-Kur mit Vitamin C?

In der Krebs-Therapie wird manchmal Vitamin C als empfehlenswerte Nährstoffergänzung erwähnt. Was ich aber bisher noch nicht in deutscher Literatur fand, ist eine faszinierende Eigenschaft des Nährstoffs, die über eine Studie in Österreich entdeckt wurde: Ascorbinsäure / Vitamin C kann schädigende Hormon-Metaboliten im Körper in eine naturgemäße Hormonstruktur zurückverwandeln. Nachlesen kann man das in der Fachzeitschrift “Radiation Physics and Chemistry”

 

Es war zu der Zeit (1993) bereits bekannt, dass degenerierte Hormon-Metaboliten toxische oder schädigende Wirkungen im Körper haben können und eine Entartung von Zellen begünstigen. Forscher beobachteten, dass aus naturgemäßen Hormon unerwünschte Hormon-Metaboliten entstehen können, wenn sie unter spezifischen Einflüssen / Belastungen einen Teil ihrer Elektronen verlieren.  Normalerweise werden Hormonüberschüsse u.a. in einer metabolen Form über die Nieren ausgeschieden. Was passiert aber, wenn extreme Hormonüberschüsse vorhanden sind oder/und sich (unter besonderen Belastungen oder Mängeln?) Formen von Hormon-Metaboliten bilden, die nicht für die Ausscheidung geeignet sind?

 

Egal, auf welchem Weg die unerwünschten Metaboliten entstehen, Vitamin C hat dafür einen genialen Reparatur-Mechanismus „im Angebot“: Es dient in diesen Fällen den geschädigten Hormon-Metaboliten als „Elektronenspender“ und die Hormon-Metaboliten bekommen wieder ihr ursprüngliches Hormon-Molekül und dessen naturgemäße Wirkung.

 

Welche Faktoren eine ungesunde Hormon-Mutation (durch Elektronenverlust) begünstigen, wird sicher noch weiter erforscht werden müssen. Wir wissen zumindest, welche Faktoren eine Krebserkrankung erleichtern, wie z.B. degenerativer Stress, Nährstoffmängel, dauerhafte Überlastung, wenig Regeneration, zu viele gesättigten und erhitzten Fette, chemische UV-Blocker usw. Sind das gleichzeitige Indizien für mögliche Faktoren von Elektronenverlust bei Hormonen?

 

Die Wissenschaftler sind der Frage nachgegangen, was solche Molekülveränderungen (durch Elektronenverlust) verlangsamt, stoppt oder gar umkehrt. Sie haben beobachtet, dass Vitamin C genau das bei diesen "hormone transients" (übersetzt „kurzlebige Hormonveränderungen) zuwege bringt.

 

Man hat für den Versuch Progesteron-, Testosteron- und Estron-Moleküle einzeln in eine jeweils 40% Wasser- und 60% Ethanol-Lösung gelegt. Mit monochromatischem UV-Licht (λ=254 nm) synthetisierte oder verwandelte man sie in Hormon-Metaboliten. Danach wurden sie mit Vitamin C in Verbindung gebracht. Ergebnis: 52% der veränderten Progesteron-Metaboliten zeigten wieder eine normale Progesteron-Struktur. Beim Testosteron waren es 58,5% und beim Estron sogar 90,9%! (Das Estron (E1) ist ja das Speicherhormon, das z.B. durch ungesunde Nahrungsmittel in Metaboliten verwandelt werden kann - siehe Darstellung oben).

 

Die oben genannte Studie ist bereits 27 Jahre alt! Was macht unsere Leitlinienmedizin trotz dieser Erkenntnis? Man verabreicht Krebspatienten jahrelang Tamoxifen & Co (synthetische Hormon-Derivate) um die körpereigene Hormonausschüttung zu blockieren. Die nie nachgewiesene Begründung: „Naturgemäßes Progesteron und Estradiol (als Vorstufe von Metaboliten?) würden in vielen Fällen Tumore wachsen lassen. Aufgrund dieser These werden speziell diese beiden Hormone unterdrückt (beim Mann das Testosteron und Estradiol) und manchmal sogar die Steroid bildenden Hormondrüsen entfernt. Warum nicht mit pflanzlichen Nahrungssubstanzen den Metabolisierungsprozess bremsen und dem Körper alles zur Verfügung stellen, damit er selber regenerieren und reparieren kann?

Diese Information ist dem Netzwerk-Nachrichten der Hormonselbsthilfe entnommen und von Elisabeth Buchner erfasst.

 

April 2019

 

Forschung: Vitamin C und Gefäßerkrankungen

 

Vitamin C: The Exercise Replacement?

Savannah, Ga. (September 4, 2015)—Overweight and obese adults are advised to exercise to improve their health, but more than 50 percent do not do so. New research to be presented at the 14th International Conference on Endothelin: Physiology, Pathophysiology and Therapeutics suggests that taking vitamin C supplements daily can have similar cardiovascular benefits as regular exercise in these adults.

The blood vessels of overweight and obese adults have elevated activity of the small vessel-constricting protein endothelin (ET)-1. Because of the high ET-1 activity, these vessels are more prone to constricting, becoming less responsive to blood flow demand and increasing risk of developing vascular disease. Exercise has been shown to reduce ET-1 activity, but incorporating an exercise regimen into a daily routine can be challenging. This study, conducted at the University of Colorado, Boulder, examined whether vitamin C supplements, which have been reported to improve vessel function, can also lower ET-1 activity. The researchers found that daily supplementation of vitamin C (500 mg/day, time-released) reduced ET-1-related vessel constriction as much as walking for exercise did. Vitamin C supplementation represents an effective lifestyle strategy for reducing ET-1-mediated vessel constriction in overweight and obese adults, the researchers wrote.

Caitlin Dow, PhD, postdoctoral research fellow at the University of Colorado, Boulder, will present “Vitamin C Supplementation Reduces ET-1 System Activity in Overweight and Obese Adults” at the poster session on Friday, September 4, from 1 to 2:30 PM in Ballroom BCDEF of the Hyatt Regency Savannah.

 

 

November 2018

 

Forschung: Vitamin C regeneriert Hormone
(zusammengefasst von Monica Elsässer)

Forschung über das regenerative Potential der Vitamin-C-Therapie gibt es schon seit 20 Jahren. Leider erhalten die Erkenntnisse darüber bis heute keine große Aufmerksamkeit. Eine diesbezügliche Studie von 1993 wurde in der Zeitschrift „Radiation, Physics and Chemistry“ veröffentlicht:
„Photo Industrierte Regeneration von Hormonen durch Elektronentransfer-Prozesse: Mögliche biologische und medizinische Konsequenzen“ (Getoff N, Hartmann J, Schittl H, Gerschpacher M, Quint RM.)

Forscher aus Österreich haben die Bedeutung von Vitamin C bei dem Abbau von Steroidhormonen in toxische Stoffe bzw. in krebsfördernden Metaboliten, die sogenannten „Hormon-Transienten“ untersucht. Es wurde geprüft, ob die Hormon-Transienten, die durch Elektronenemission entstehen, durch Vitamin C (als bekannter Elektronendonor) regeneriert werden können. (Zum besseren Verständnis: Unter Elektronendonor versteht man in der Physik und Chemie ein Teilchen - Atom, Molekül, Ion - das in der Lage ist, Elektronen abzugeben. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als Oxidation. Den Stoff selbst nennt man Reduktionsmittel.)

Die Ergebnisse der Studie wurden folgendermaßen zusammengefasst:
Vitamin C war in der Lage, durch die Übertragung von Elektronen, Östron nahezu vollständig, Progesteron zu 52,7% und Testosteron zu 58,6% zu regenerieren. Diese Ergebnisse lassen darüber nachdenken, ob Vitamin C ein Bestandteil der alternativen Hormonersatztherapie sein kann oder auch für die Krebsprävention und -behandlung, aufgrund der Reduktion der Metabolitenbildung, von Nutzen sein könnte. Aufmerksam wurden wir auf diesen Zusammenhang durch einen Artikel von Ji Sayer.

Kommentar von Elisabeth: Die Möglichkeit, Hormone zu regenerieren, klingt sehr interessant. Zumindest können wir uns merken, dass das Vitamin C u.a. auch für die Hormonversorgung im Körper Bedeutung hat. Das ist ein Grund mehr, reichlich Sprossen, Kräuter, frisches Obst und Gemüse zu uns zu nehmen – besonders im Winterhalbjahr.
Beim Thema Vitamin C sollte man auch das „Liposomale Vitamin C“ erwähnen, das man gut selber zusammenmischen kann aus z.B. Sonnenblumenlecithin, Wasser und Vitamin C Pulver. YouTube zeigt wie es geht. Auf diese Weise nimmt der Körper das Vitamin sehr viel effektiver auf. Aber bei Fertigprodukten besteht weniger Risiko für Qualität und Haltbarkeit. Fragt in unseren Netzwerkapotheken nach, welches Produkt sie Euch empfehlen.

 

 

Serrapeptase und seine Bedeutung für den Menschen
Serrapeptase ist nach den Veröffentlichungen ein außergewöhnliches Enzym. Es soll helfen, totes Gewebe, Blutgerinnsel, Zysten und Gefäßplaques jeder Art aufzulösen.

Kurzbeschreibung
Das Enzym wird vom "Seidenspinner" produziert. Es dient dem Schmetterling den Seiden-Kokon aufzulösen, damit er möglichst leicht herausschlüpfen kann.
Wissenschaftler haben beobachtet, dass das Enzym nur leblose Materie auflöst und das lebende Gewebe unversehrt lässt. Würde die Serrapeptase auch lebendes Gewebe auflösen, könnte sie in der Medizin kaum verwendet werden.
Die Serrapeptase wird seit mehr als 30 Jahren in Europa und Asien bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen angewendet und auch über hundert Studien sind unter PubMed zu diesem Thema einsehbar.

Wie wirkt das Enzym Serrapeptase

 

  • löst arteriosklerotische Plaques auf, ohne die inneren Gefäßwände zu beschädigen
  • zersetzt totes Gewebe, Blutgerinnsel, Zysten und Gefäßplaques jeder Art
  • verflüssigt die Schleimkonsistenz in der Lunge
  • lindert Entzündungen und Schmerzen
  • beschleunigt die Wundheilung
  • hilft Schwermetalle im Körper zu binden
  • stärkt das Immunsystem

 

Serrapeptase im Praxisalltag

Mein Netzwerkkollege und Heilpraktiker Peter Hartmann antwortete bezüglich der Enzyme:

„Ich arbeite schon lange damit. Nicht nur bezüglich der chronischen Entzündungen. V.a. die Proteasen können „Abfall“ im Blut aufräumen. Dazu empfehle ich die englisch sprachige Seite www.enzyscience.com. Die Produkte werden nur an Therapeuten geschickt. Fast genauso hoch dosiert sind Produkte von Enzymedica – die gibt´s überall zu kaufen.
In der Regel empfehle ich Enzyme für die Verdauung (zur Entlastung des Körpers) und dann zusätzlich noch Serrepeptase oder andere.
Die empfohlenen Bücher auf der Webseite sind gut – mit Praxisbezug und eben auch, wieviel Enzyme es denn sein müssen, dass es was bringt."

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Irina Artes